Donnerstag, 14. September 2017

Wäre das Leben ein RPG, hätte der Skill „Objekte werfen“ absolut keinen Nutzen – Speere? Bälle? TELLER? Vielleicht, wenn man mal einen Apfel über einen Fluss werfen muss, weil auf der anderen Seite jemand ohne Bäume Hunger leidet!

Dienstag, 5. September 2017

Computerliebesbriefe, Tiefkühlgedicht
Ich vermisse deine kalten Hände
Und das grelle Augenlicht

Donnerstag, 31. August 2017

Glamour-Einbildung

Ich war im Antiquariat, kaufte fast eine alte Vogue.
Doch fand ich nur die Pose toll.
(Ich, ganz glamourös!)
Gut, dass ich mich nicht betrog

Selbstbild und Fremdwahrnehmung.

Mittwoch, 30. August 2017

Müsste ich eine Flasche Champagner öffnen, dann ohne dieses unordentliche Gespritze und Geblubber. Alkohol ist wie der Photoshop-Wischfinger: In kleinen Maßen amüsant, aber schnell ist alles nur noch Schmiere.
Ich trinke nur noch wenig. Grund: Ich habe meine Korksigkeit lieben gelernt und wenn Party-Vi auftaucht, vermisse ich Korksi-Vinzenz.

Dienstag, 29. August 2017

Wenn Gott mal wieder hilfreich sein will und ein Item droppt. Spreiz die Schwimmflügel, flieg los!


Donnerstag, 17. August 2017

Habe erst sehr spät gelernt, dass es verschiedene Apfelsorten gibt. In meiner Familiensphäre gab es nur „sieht gammelig aus, aber muss halt“.
Manchmal aß ich heimlich Trolli Apfelringe. Deswegen mag ich heute im Supermarkt am liebsten Granny Smith. Synthetisch, knallig, sauer!

Donnerstag, 10. August 2017

Leichter Regen, schwere Brust, nagende Verzweiflung.
Auf der Unterseite der Matratze ist ein Stockfleck.
Ich ziehe sie ab. Der Kern sieht aus wie ein großer, oranger Sandwichkäse-Block mit Riffeln. Darauf schlafe ich also.

Mittwoch, 9. August 2017

Stuckrad in Space

Im Supermarkt verkündete eben die runtergepitchte Promi Big Brother-Stimme den Beginn einer neuen Staffel. Gleich mal kein Amarula kaufen. Was ich aber gucken würde: Das Promi-Raumschiff. Mit auf anderen Planeten berühmten, dreiköpfigen Aliens. Die oberste Direktive in dem Format wäre: Keine nervigen Spiele. Und auf dem Schiff gäbe es nur einen Menschen, Benjamin von Stuckrad-Barre.

Unendliche Langeweile: Das Promi-Raumschiff