Sonntag, 14. März 2010

Kindergeburtstag: Überleben statt Erleben.

Wenn alle Gin Tonic getrunken haben, liegt am nächsten Tag garantiert irgendwo eine aufgeschnittene Gurke rum. Ich kam auf meine 6 Stunden Schlaf, als ich in eine Höhle kroch, zwischen 3 und 4. Die Höhle lag unter einem Hochbett, links von einem Schrank. Ich fand eine Isomatte und einen Schlafsack. Ich musste mich zurückziehen und konnte es. Wie ein Falltürboden auf dem Dancefloor.
Alle Türen machen entsetzliche Geräusche, aber Tob. wacht nicht auf.
Mit der Gurke kann ich meine Augen kühlen, aber so arg haben sie es nicht nötig. Ich schaffte es, nicht aus dem Schlafraster rauszufallen.
Ich gucke mich im Photobooth an und Apple weiß genau, welche Werte der Schwarzweiß-Modus braucht, damit jeder sich glänzend und dunkel fühlt.
Das gestern war ein Doppelgeburtstag, aber die eine Fraktion kam, fror und lästerte über die andere.
Die Frau, die am meisten lästerte, hatte ein Gesicht in Form eines hündischen Tetrapaks, 1 Liter Strohsaft.
Mittlerweile kann ich im Photobooth die Sonne durch die Jalousien hinter mir scheinen sehen. Ein Ende, das die NEON irre glücklich gemacht hätte.
Obwohl ich nur vom Überleben schrieb, nicht vom Erleben.
 
 
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